Uckermark,

Tabuthema Fahrgeld

Blutspender haben das Nachsehen

Rubrik: Gesellschaft

Uckermark. Immer mehr Blutspendedienste ziehen sich aus der Fläche zurück und konzentrieren sich auf die Ballungsgebiete. Spender aus der Uckermark müssen zum Teil lange Wege bis zur nächsten Entnahmestelle zurücklegen. Dabei werden keine Aufwandsentschädigungen geleistet. Pauschalen wie Fahrgeld werden nach Angabe von DRK Pressesprecherin Kerstin Schweiger nicht gezahlt. Sie sei aber überzeugt, dass der DRK-Blutspendedienst in der Uckermark gut vertreten ist. Nächste Spendentermine sind der 31. Januar in Prenzlau, der 9. Februar in Templin sowie der 14. März in Boitzenburg.

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